AB WELCHEM ALTER DARF MAN BABYSITTEN UND WIE FINDET MAN KUNDEN?


 

Viele Jugendliche haben sich schon mit dem Gedanken beschäftigt, sich ein kleines Taschengeld zusätzlich zu verdienen. Eine der ersten Ideen zum Geld verdienen, die vor allem von Teenagern bevorzugt wird,  ist das Babysitten. Im Vorfeld einer Beschäftigung müssen jedoch einige Fragen abgeklärt werden.

  • Ab wann darf man babysitten?

  • Ist das Babysitten mit 13 Jahren erlaubt?

  • Kann man einen Babysitterkurs machen?

  • Was ist erforderlich um den sogenannten Babysitter-Pass zu machen?

  • Was kann man machen, um die passende Familie als Babysitter zu finden?

In diesem Artikel versuchen wir nun eine Antwort auf die vorgenannten Fragen zu finden.

 

Ab wann darf man babysitten?

Laut dem Jugendarbeitschutzgesetz darf man mit Einwilligung der Eltern ab dem 13. Lebensjahr stundenweise arbeiten. Babysitten mit 13 Jahren ist also erlaubt, wenn man von seinen Eltern eine schriftliche Erlaubnis bekommt. Sollten die Erziehungsberechtigten jedoch aus irgendeinem Grund die Erlaubnis verweigern, dann ist Babysitten mit 13 Jahren noch nicht möglich. Ist man zwischen 13-15 Jahren alt, sind noch weitere, zusätzliche Einschränkungen zu beachten.  So darf man in diesem Alter für maximal 2 Stunden täglich arbeiten und die Arbeitszeit muss zwischen acht Uhr am Morgen bis achtzehn Uhr am Abend liegen. Ausserdem dürfen Tätigkeiten nicht ausgeübt werden, wenn der Jugendliche aus diesem Grund seiner Schulpflicht nicht nachkommen kann. Die Frage ab wann man babysitten darf, sollte hiermit ausreichend geklärt sein.

Kann man einen Babysitterkurs machen?

Zahlreiche Institute bieten den sogenannten Babysitterkurs an. Die wohl bekannteste Institution ist das Rote Kreuz.  Dort erlernt man in einem zweitägigen Kurs die Grundregeln über Erste Hilfe, Versorgung und Verpflegung von Kleinkindern und Babys, sowie altersgerechte Unterhaltung für Kleinkinder. An diesen Kursen kann man ab dem 14. Lebensjahr teilnehmen. Nach erfolgreicher Absolvierung stellt das Rote Kreuz dem Teilnehmer ein entsprechendes Zertifikat aus.

Wie kann man den Babysitter-Pass machen?

Den Babysitter-Pass zu machen, ist im Grunde ähnlich wie beim Babysitterkurs des Roten Kreuzes. Diesen Pass erhält man meist von kirchlichen oder familienspezifischen Einrichtungen. Dort erlernt man in mehrtägigen Kursen die Pflege von Babys und Kleinkindern, die gesunde Ernährung der Kinder, Unfallverhütung, sowie Erste Hilfe.

Was kann man machen, um die passende Familie als Babysitter zu finden?

Ausgestattet mit dem Babysitter-Pass beziehungsweise einem Babysitterkurs erleichtert sich die Suche nach einer Anstellung als Kindesbetreuer natürlich. Am einfachsten findet man seine ersten Arbeiten, wenn man sich in der Nachbarschaft oder bei Freunden der eigenen Eltern vorstellt und seinen Service anbietet. Ob man gleich beim 1. Kunden die passende Familie als Babysitter findet ist zwar nicht sicher, jedoch bietet jeder Auftrag die Chance vom Auftraggeber weiterempfohlen zu werden und so für mehrere Kunden zu arbeiten.

 

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